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Kommentare: 1
  • #1

    Axel (Sonntag, 28 Februar 2021 08:35)

    Hallo Mareike,

    ich heiße Axel und komme aus Dortmund, bin Gartenbautechniker im Bereich Garten- und Landschaftsbau.
    Ursprünglich hatte ich vor ein Buch für mich, über meine berufliche Tätigkeit zu schreiben.
    Da ich letztes Jahr in Rente ging und durch Corona viel Zeit hatte, kam ich schnell vorwärts.
    Als ich zu dem Thema Blumenwiese kam, stellte ich fest das die Firma Nebelungen (Kiepenkerl)
    eine Mischung hat, die Pflanzen aus Amerika enthielt. Sogar eine aus einer Wüste.
    Thema Insektensterben war in allen Medien. So nahm alles seinen Lauf.

    Nun habe ich ca. 70 heimische Gehölze, ca. 100 Gräser, ca. 680 krautige Pflanzen,
    ca. 460 Schmetterlinge (Tag-, Nachtfalter) ausgearbeitet. Hinzu kommen noch Gartenelemente.

    Bei meiner Ausarbeitung bin auch auf deiner Internetseite gestoßen. Ich finde es total gut,
    dass du dich auch für die Natur einsetzt. Du hast mir damit auch Ideen gegeben und möchte
    mich bei dir bedanken.

    Aber ich möchte dich auch zum Nachdenken bringen. Man kann nicht für die Natur sein und sich dann noch mit einer Firma wie Amazon, die die Natur und Menschen zerstört zusammen arbeiten.

    Die Firma Amazon zahlen ihren Mitarbeitern einen niedrigen Lohn und werden zeitlich
    kontrolliert. Wer es nicht schafft erhält keinen neuen Arbeitsvertrag. Amerikanische Ausbeutung.

    Amazon baut riesige Hallen, womit wichtige Ökosysteme verschwinden. Wieviel Bäume müssen sterben, damit die Produkte versendet werden. Wichtige Menschliche Kontakte beim einkaufen
    fehlen. Diese Liste lässt sich noch erweitern.

    Bücher kaufe ich bei einen kleinen Buchladen. Hier habe ich Beratung usw.
    Pflanzen und Saatgut kaufe ich nur beim Produzenten.
    Dafür brauche ich kein Amazon, der keine fachliche Beratung geben kann.
    Es gibt Schwerbehinderte Werkstätten, die Produkte für den Garten produzieren.
    Diese Liste lässt sich noch erweitern.

    Sollte du auf Amazon verzichten, kannst du mich unter insekten-inseln@online.de erreichen.

    Ich habe Ideen, der Natur zu helfen. Dazu brauche ich viele Leute, die genauso denken, um
    gemeinsam das Insektensterben aufzuhalten.